Regalauffüller: Der beliebteste Supermarkt-Minijob
Regale einräumen im Supermarkt gehört zu den häufigsten Minijobs in Deutschland. Die Arbeit ist unkompliziert, die Bewerbung einfach und die Arbeitszeiten lassen sich oft gut mit Schule oder Studium vereinbaren. Hier erfährst du alles Wichtige.
Was verdient ein Regalauffüller?
Der Stundenlohn liegt beim Mindestlohn von 12,82 Euro oder leicht darüber. Je nach Supermarktkette:
| Kette | Stundenlohn (ca.) |
|---|---|
| Aldi | 14-15 EUR |
| Lidl | 14-15 EUR |
| Rewe | 12,82-14 EUR |
| Edeka | 12,82-13,50 EUR |
| dm | 14 EUR |
| Kaufland | 12,82-14 EUR |
Discounter (Aldi, Lidl) zahlen tendenziell etwas mehr, erwarten dafür aber auch ein hohes Arbeitstempo.
Arbeitszeiten
Typische Arbeitszeiten für Regalauffüller: Morgens vor Ladenöffnung (5-8 Uhr), abends nach Ladenschluss (20-23 Uhr) oder tagsüber während der Öffnungszeiten. Die meisten Supermärkte bieten 2-4 Schichten pro Woche an, je 3-5 Stunden.
Aufgaben
Nicht nur Regale einräumen: Ware aus dem Lager holen, Mindesthaltbarkeitsdaten prüfen, Regale nach Planogramm sortieren, leere Kartons entsorgen, bei Bedarf Kunden helfen. In manchen Filialen kommt Inventurarbeit oder das Aufstellen von Aktionsware dazu.
So bewirbst du dich
Direkt in der Filiale: Geh einfach in den Supermarkt und frage an der Information oder Kasse, ob Aushilfen gesucht werden. Oft reicht ein kurzes Gespräch mit dem Filialleiter.
Online: Die großen Ketten (Aldi, Lidl, Rewe, Edeka) haben Online-Stellenbörsen. Suche nach "Aushilfe" oder "Minijob" in deiner Stadt.
Bewerbung: Ein kurzer Lebenslauf und ein Satz Motivation reichen. Betone Zuverlässigkeit und Flexibilität bei den Arbeitszeiten.
Tipps
Discounter wählen: Aldi und Lidl zahlen am besten, die Arbeit ist dafür körperlich anspruchsvoller und schneller.
Bequeme Schuhe: Du stehst und läufst 3-5 Stunden am Stück. Gute Arbeitsschuhe sind ein Muss.
Nachtschichten: Wer abends oder nachts arbeiten kann, hat weniger Konkurrenz und oft eine ruhigere Arbeitsatmosphäre.