Rheinland-Pfalz
12–15 €/Std.
Erntehelfer/in in Mainz
Finde deinen Minijob als Erntehelfer/in in Mainz (Rheinland-Pfalz). 12–15 €/Std., Saisonal.
Erntehelfer/in in Mainz findenÜber den Minijob
Als Erntehelfer/in im Minijob unterstützt du landwirtschaftliche Betriebe beim Pflücken, Sortieren und Verpacken von Obst, Gemüse oder Blumen – je nach Saison und Region. Die Arbeit findet überwiegend im Freien statt und ist besonders in den Sommermonaten gefragt, wenn Erdbeeren, Spargel, Äpfel und andere Feldfrüchte geerntet werden. Viele Höfe bieten zusätzlich zur Bezahlung kostenlose Verpflegung oder Ernteprodukte als Naturalien an.
In Mainz gibt es zahlreiche Möglichkeiten, als Erntehelfer/in zu arbeiten. Mainz bietet mit 220.000 Einwohnern gute Chancen für diesen Minijob-Typ.
Typische Aufgaben
- 1Obst und Gemüse von Hand ernten und in Kisten sammeln
- 2Erntegut nach Qualität und Größe sortieren
- 3Früchte und Gemüse für den Verkauf oder Transport verpacken
- 4Pflanzen pflegen, jäten und bei der Aussaat helfen
- 5Erntekisten und Fahrzeuge be- und entladen
- 6Gewächshäuser und Felder nach der Ernte aufräumen
Voraussetzungen
Gute körperliche Belastbarkeit für Arbeit in gebückter HaltungBereitschaft zur Arbeit im Freien bei Hitze und RegenFrühes Aufstehen (Erntebeginn oft um 6-7 Uhr)Zuverlässigkeit und DurchhaltevermögenKeine besonderen Vorkenntnisse erforderlich
Mainz auf einen Blick
Bundesland
Rheinland-Pfalz
Einwohner
220.000
Lebenshaltung
hoch
Flexibilität
Saisonal
MVG betreibt Straßenbahn und Busse. S-Bahn und Regionalbahn nach Frankfurt und Wiesbaden. RMV/RNN-Verbund. Gute Anbindung an Frankfurter Flughafen.
Tipps für die Bewerbung
- Kontaktiere Bauernhöfe in deiner Region bereits im Frühjahr – die besten Plätze sind schnell vergeben
- Trage Sonnenschutz, einen Hut und bequeme Arbeitskleidung, die schmutzig werden darf
- Trinke ausreichend Wasser und mache regelmäßig Pausen bei Hitze
- Informiere dich über die Erntezeiten: Spargel (April-Juni), Erdbeeren (Mai-Juli), Äpfel (August-Oktober)
- Frage nach Leistungszulagen – manche Höfe zahlen Boni für fleißige Helfer