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Mecklenburg-Vorpommern
1317 €/Std.

Winterdienst in Rostock

Finde deinen Minijob als Winterdienst in Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). 1317 €/Std., Saisonal.

Winterdienst in Rostock finden
Über den Minijob

Im Winterdienst-Minijob räumst du Schnee und Eis von Gehwegen, Parkplätzen und Zufahrten und streust bei Glätte Salz oder Splitt. Grundstückseigentümer sind gesetzlich zur Räumpflicht verpflichtet und delegieren diese Aufgabe häufig an Minijobber. Dieser saisonale Job bringt einen attraktiven Stundenlohn, erfordert aber frühmorgendliche Einsatzbereitschaft bei winterlichem Wetter.

In Rostock gibt es zahlreiche Möglichkeiten, als Winterdienst zu arbeiten. Rostock bietet mit 210.000 Einwohnern gute Chancen für diesen Minijob-Typ.

Typische Aufgaben

  • 1Schnee von Gehwegen, Einfahrten und Parkplätzen räumen
  • 2Streumittel (Salz, Sand, Splitt) auf glatten Flächen ausbringen
  • 3Eisflächen beseitigen und Sturzgefahren minimieren
  • 4Räumgeräte wie Schneeschieber und Schneefräse bedienen
  • 5Wetterlage beobachten und bei Bedarf erneut räumen
  • 6Streumittelvorräte kontrollieren und nachfüllen

Voraussetzungen

Körperliche Fitness und Belastbarkeit bei KälteBereitschaft zu sehr frühen Einsatzzeiten (ab 5-6 Uhr)Zuverlässigkeit auch bei schlechtem WetterWetterfeste Kleidung und Schuhe mit ProfilFührerschein von Vorteil für mehrere Einsatzorte

Rostock auf einen Blick

Bundesland
Mecklenburg-Vorpommern
Einwohner
210.000
Lebenshaltung
niedrig
Flexibilität
Wetterabhängig
RSAG mit Straßenbahn und Bussen – S-Bahn-Linie nach Warnemünde und gute Fernzuganbindung nach Hamburg und Berlin.

Tipps für die Bewerbung

  • Melde dich bereits im Herbst bei Hausverwaltungen und Winterdienst-Firmen an – die Vergabe erfolgt vor der Saison
  • Vereinbare klare Regelungen: Wie oft pro Tag muss geräumt werden? Wer stellt die Geräte?
  • Investiere in thermoaktive Unterwäsche und wasserdichte Handschuhe
  • Informiere dich über die Räumpflicht-Zeiten in deiner Gemeinde (meist 7-20 Uhr)
  • Dokumentiere deine Räumeinsätze mit Fotos und Uhrzeiten – das schützt den Auftraggeber und dich bei Haftungsfragen