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Bayern
1214 €/Std.

Salatbar-Mitarbeiter/in in München

Finde deinen Minijob als Salatbar-Mitarbeiter/in in München (Bayern). 1214 €/Std., 6-12 Std./Woche.

Salatbar-Mitarbeiter/in in München finden
Über den Minijob

Als Salatbar-Mitarbeiter/in im Minijob bereitest du frische Salate, Bowls und Snacks zu und bedienst Kunden an der Theke. Dieser 538-Euro-Job ist besonders in Innenstädten, Einkaufszentren und Bürovierteln gefragt, wo die Mittagspause zur Hauptgeschäftszeit wird. Die Arbeit ist ideal für Menschen, die sich für gesunde Ernährung interessieren und gerne im Team arbeiten.

In München gibt es zahlreiche Möglichkeiten, als Salatbar-Mitarbeiter/in zu arbeiten. Als Großstadt mit 1.490.000 Einwohnern bietet München ein breites Angebot an Minijob-Stellen in diesem Bereich.

Typische Aufgaben

  • 1Zutaten frisch zubereiten, waschen und schneiden
  • 2Salate und Bowls nach Kundenwunsch zusammenstellen
  • 3Salatbar und Theke sauber und appetitlich bestücken
  • 4Kunden beraten und Bestellungen entgegennehmen
  • 5Kassiervorgänge abwickeln
  • 6Küche und Arbeitsplatz reinigen und Hygienevorschriften einhalten

Voraussetzungen

Gesundheitszeugnis nach §43 IfSG erforderlichSaubere und hygienische ArbeitsweiseFreundlichkeit und schnelles Arbeiten unter ZeitdruckInteresse an gesunder Ernährung von VorteilTeamfähigkeit und Belastbarkeit zur Mittagszeit

München auf einen Blick

Bundesland
Bayern
Einwohner
1.490.000
Lebenshaltung
sehr hoch
Flexibilität
Teilweise flexibel
Hervorragend ausgebautes Netz mit U-Bahn, S-Bahn, Tram und Bus – MVV-Verbund deckt die gesamte Metropolregion ab.

Tipps für die Bewerbung

  • Hole dir rechtzeitig ein Gesundheitszeugnis beim Gesundheitsamt, das geht schnell und kostet wenig
  • Lerne die Allergene und Inhaltsstoffe der Zutaten auswendig, um Kunden kompetent beraten zu können
  • Arbeite zügig und strukturiert, besonders in der Mittagspause ist Tempo gefragt
  • Zeige Eigeninitiative beim Nachfüllen der Theke, das fällt positiv auf
  • Bewirb dich in Bürovierteln oder Einkaufszentren, dort ist die Nachfrage am höchsten